Marlene Barth   Heilpraktikerin     
 



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Nach einer Krebserkrankung

oder

Glück im Unglück


Fast die Hälfte aller Menschen mit oder nach Krebs leiden unter starken Ängsten. Die Angst vor dem Fortschreiten oder einem Wiederauftreten einer Tumorerkrankung ist dabei besonders häufig.

Diese sog. Progredienzangst gehört zu den stärksten und häufigsten psychischen Belastungen bei Menschen, die von Krebs betroffen waren oder sind.

Dabei ist diese Angst eine normale Reaktion auf die Bedrohlichkeit einer Krebserkrankung und Krebstherapie.
Nichtsdestotrotz kann diese realbasierte Angst ein Ausmaß annehmen, das als übermäßig anzusehen ist.

Im Angstmodus ist unser Gehirn blockiert, wir können nicht oder nur eingeschränkt auf unsere individuellen Erfahrungsschätze und die damit verbundene Problemlösungskompetenz zurückgreifen. Hilfreich ist daher eine Ressourcenaktivierung, Resilienzstärkung sowie Strategien zur Stressregulation.

Eine Intervention mit Hypnose und anderer Methoden und Techniken kann der Manifestation von übermäßigen Ängsten entgegenwirken:

Nicht, die Angst besiegen oder bekämpfen, sondern die Energie der Angst transformieren, denn sie birgt immer auch eine Schutzfunktion und ihr eigentlicher Sinn ist es, auf die Wichtigkeit der Selbstfürsorge hinzuweisen!

Dankbarkeit und Verzeihen, Achtsamkeit und Mitgefühl, Authentizität und Verbundenheit sind die zentralen Schlüsselfunktionen einer guten Selbstfürsorge.

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"Erst seit wissenschaftlich erklärt werden kann, warum die Hummel trotz ihres schweren Körpers und ihrem begrenzten Stoffwechsel fliegen kann, dürfen wir auch wieder wahrnehmen, dass sie tatsächlich fliegt"
-  Salutogenese bei Krebserkrankungen, 

Wolf Büntig


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